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![]() Für Menschen, die helfen
Die TouchLife-Schule verschenkt Massagegutscheine als Würdigung für jene, die sich für Menschen, Tiere und Natur einsetzen. Mit den täglichen Nachrichten erfahren wir alle von den großen und kleinen Katastrophen, die sich auf der Welt ereignen. Die schlechten Nachrichten sind in aller Regel zahlreich und unübersehbar. Dagegen muss man schon genauer hinschauen, um die - ebenso vorhandenen - erfreulichen und positiven Meldungen zu bemerken. Menschen, die helfen, sind für uns DIE gute Nachricht! Zwei gute Gründe für diese Aktion "Für Menschen, die helfen" wurde im Oktober 2010 initiiert. Das Vorschlagsrecht für jene, die hier gewürdigt werden sollen, haben alle Absolventen der TouchLife-Schule. Ausgenommen sind dabei aus Gründen der Neutralität lediglich die TouchLife Praktiker selbst sowie deren direkte Angehörige.
"Es ist nicht unser Verdienst, in einer Welt des Wohlstandes und der optimalen medizinischen Versorgung geboren worden zu sein! Es ist nicht deren Schuld, mit Krankheiten in einem Entwicklungsland aufzuwachen, in der es für die Armen keine Möglichkeit auf Heilung gibt! Gemäß dem Interplast Germany Leitspruch versuchen wir, die Ungerechtigkeit der Natur, soweit es in unserer Macht steht, auszugleichen." Unter dem Motto "Others before self" hat sich im bayrischen Deggendort um den Augenarzt Detlev Gück ein unterstützender Verein gegründet. Die "Kleine Hilfe Deggendorf e.V." sammelt (Sach-) Spenden, die Dr. Gück teils persönlich auf mehrwöchigen Reisen nach Ladakh und Nepal mitnimmt, wo er unter einfachen Bedingungen zahlreiche Kinder und Erwachsene fachmedizinisch versorgt. Kleine Hilfe Deggendorf e.V., Dr. Detlev Gück, Lukasweg 13, 94469 Deggendorf www.kleine-hilfe-deggendorf.de "Wir zeichnen Detlev Gück aus, weil uns beeindruckt hat, dass ein deutscher Augenarzt mit einfachen Mitteln und einer "mobilen Praxis" in wenigen Wochen 1500 Menschen in unzugänglichen Regionen Nepals medizinisch behandelt hat, die sonst wenig oder keine Chancen auf eine solche Versorgung haben." TouchLife-Schule, Februar 2012Gabi Bergs und die Bunny-Ranch "Tierschutz ist für uns kein Diskussionsthema, sondern eine Lebenseinstellung. Tierschutz ist kein Reden, sondern Handeln. Jedes Tier hat ein Recht auf Leben, jedes Tier hat ein Recht darauf, geachtet zu werden. Jeder Mensch kann in seinem Alltag Tierschutz leben." Mit diesem Motto betreiben Gabi und Josh Bergs in Düsseldorf die Bunny-Ranch. Die Bunny-Ranch ist eine private und selbstfinanzierte Tierschutzinitiative, die sich zum Wohl und Schutz der Kaninchen in Langenfeld/Rhld, Raum Düsseldorf, im Jahre 2004 zusammengetan hat. Gabi und Josh Bergs, Graf-von-Stauffenberg-Str. 16, 40595 Düsseldorf, Tel. 0171-7832728. Infos, Fotos und wertvolle Tipps für Kaninchenliebhaber: www.bunny-ranch.de "Wir zeichnen Gabi Bergs aus, weil Sie - gemeinsam mit Ihrem Mann Josh - heimatlosen, ungewollten, vernachlässigten, behinderten und kranken Kaninchen ein Zuhause bietet. Neben der Aufnahme und Pflege besonderer Sorgenkinder hat die Bunny-Ranch es sich zur Aufgabe gemacht, Kaninchenhalter zu beraten und dadurch die Lebensumstände ihrer Tiere zu verbessern. Die „Bunny-Ranch“ steht für uns für gelebte Tierliebe und aktives Mitgefühl." TouchLife-Schule, Januar 2012Calixta Maier und der Kräuterhof Südschwarzwald Calixta und Erich Maier öffnen Ihren Hof für Gäste, die sich erholen möchten. Ihr Kräuterhof Südschwarzwald ist aber kein Hotel/Pensionsbetrieb im herkömmlichen Sinn. Vielmehr darf man eintauchen in eine sehr behütete, private Sphäre und kann die Seele baumeln lassen oder auch mit Calixta zusammen den Kräutergarten erkunden. Viel gibt es von ihr zu erfahren über die Heilkräfte und Geschenke der Natur, die alten Rezepte und Hausmittel und wie man Kräuter, Beeren und Obst haltbar macht. Der "Maierhof" ist nicht nur ein idylliischer Fleck im schönen Südschwarzwald, sondern auf seine Weise ein Kraftplatz, an dem altes Wissen bewahrt und weitergegeben wird. Calixta und Erich Maier, Alpenblickstr. 5, 79682 Todtmoss-Lehen, Tel. 07674-325. "Wir zeichnen Calixta Maier aus, weil Sie - gemeinsam mit Ihrem Mann Erich - einen heilen Ort der Natur bewahrt und im Sinne bester Gastfreundschaft für Gäste bereitstellt, die eine Zeit der Rückbesinnung suchen und das alte Wissen um die Kräfte der Kräuter und den Geschenken der Natur erforschen und erlernen möchten." TouchLife-Schule, September 2011(Die folgenden Informationen sind von: www.freundeskreis-matthias-hoffmann.de) Am 26.4.2008 erlitt Matthias Hoffmann während einer Operation einen beidseitig diffusen Hirnschaden auf Grund einer Hypoxie. Seitdem ist der heute 53jährige schwerstbehindert. Matthias und wir, seine Freunde, mussten von einem Tag auf den anderen seine völlig neue Lebenssituation annehmen. Liebe und aktive Beschäftigung gehören seitdem zu den wichtigsten Faktoren im Umgang mit ihm - welchen Anreiz sollte er sonst haben, sich psychisch und physisch anzustrengen, um den Weg in „unsere Welt" zu finden? Um auch finanziell mit dazu beizutragen, dass er die bestmögliche Versorgung und Therapie erhält, haben wir den Verein „Zukunft für Matthias Hoffmann e.V." gegründet. Menschen wie Matthias, die nicht mehr "normgemäß" funktionieren, werden schnell als austherapiert oder überfordert eingestuft - eine Ansicht, die wir so nicht teilen. Aus allem, was uns die Erfahrung mit Matthias lehrt, ist das Spektrum der Therapiemöglichkeiten bei schädelhirnverletzten Patienten vielfältig und bietet genügend Ansatzpunkte, dem gefürchteten „Steckenbleiben“ als Folge fehlender Anregung und Teilhabe am sozialen Dialog entgegen zu wirken. Jedes Jahr durchleben in Deutschland mehrere Tausend Menschen ein ähnliches Schicksal wie Matthias. Gerade diejenigen, die nicht mehr selbst auf sich aufmerksam machen können, die sich kein Gehör verschaffen können, brauchen unser Mitgefühl, vor allem aber unser Engagement - heute mehr denn je. Hier aktiv zu sein, kostet sehr viel Kraft, die wir aber gerne einbringen. Wir wollen für Matthias da sein, aber auch Informationen, u.a. zum Krankheitsbild und zu Therapien samt Therapeuten vorstellen, die wir, wie unsere Erfahrungen, anderen Betroffenen und Angehörigen auf der Homepage www.freundeskreis-matthias-hoffmann.de zur Verfügung stellen.
"Wir zeichnen Andrea Todt aus, weil Sie zu den MitbegründerInnen des Freundeskreises "Zukunft für Matthias Hoffmann e.V." gehört. Uns beeindruckt, dass ein Mensch, der sich nicht mehr ohne weiteres selbst mitteilen kann, in der Mitte seiner Freunde weiterhin liebevolle Zuwendung erfährt. Sie geben ihn nicht auf. Ebenso waren wir beeindruckt von der Fülle sehr wertvoller und - für Betroffene umso mehr - hilfreicher Informationen über Hirnschädigungen, die Frau Todt und Mitwirkende aus dem Freundeskreis für Matthias Hoffmann auf der Website www.freundeskreis-matthias-hoffmann.de zusammengestellt haben."
TouchLife-Schule, Mai 2011 Monika Heggenberger ist seit über zehn Jahren in Waldshut-Tiengen beratend und begleitend für die Bedürnisse der Frauen tätig. Dies kann schlicht die Hilfe beim Umgang mit den Behörden sein oder auch sehr schwierige Konfliktsituationen betreffen. Zum Beispiel wenn es gilt, Frauen Schutz zu gewähren, wenn sie bedroht werden oder wenn sie ihre Familien verlassen (müssen). Frau Heggenberger engagiert sich sowohl in der Beratungsstelle "Courage" und ist Geschäftsführerin eines Frauen- und Kinderschutzhauses. Die Beratungsstelle "Courage" berät Frauen/Mädchen und deren Vertrauenspersonen (Eltern, Lehrer, Arbeitskollegen, Freunde ...) in Fällen von psychischer, physischer und/oder sexualisierter Gewalt. Das Beratungsangebot kann auch anonym in Anspruch genommen werden. Im Frauen- und Kinderschutzhaus Kreis Waldshut finden von Gewalt betroffene oder bedrohte Frauen mit ihren Kindern Schutz und Unterstützung.
Menschen, die diese Initiativen unterstützen möchten oder Betroffene können sich an Monika Heggenberger unter 07751-91084 oder
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
wenden.
"Courage bedeutet MUT und ist der Name der Beratungsstelle, in der sich Frau Heggenberger unter anderem für Menschen einsetzt. Wir zeichnen Monika Heggenberger für ihr entschlossenes Eintreten für die Interessen und Rechte von Frauen und Kindern in Zeiten, in denen sie besonderen Schutz brauchen, aus; dabei hat sie immer ein offenes Ohr für die Menschen." TouchLife-Schule, April 2011 Die Pädagogin Heike Staab hat vor 10 Jahren den gemeinnützigen Freundeskreis Comenius-Schule mit gegründet. Der Freundeskreis Comenius-Schule hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Comenius-Schule in Aschaffenburg in ihren Bemühungen für die Kinder mit Behinderung zu unterstützen und in ihrer Fürsorge zu ergänzen. Die Comenius-Schule in Aschaffenburg ist ein Förderzentrum mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung, in der ca. 150 Kinder und Jugendliche mit geistigen Behinderungen unterrichtet werden. Angeschlossen an die Schule ist die Tagesstätte der Lebenshilfe. Beide haben zum Ziel, die Kinder und Jugendlichen auf ein möglichst selbstbestimmtes und eigenständiges Leben vorzubereiten.
www.freundeskreis-comenius-schule.de - unser Anliegen: Durch kreative und öffentliche (Spenden-) Aktionen sammeln wir Mittel, um z.B. zusätzliche Spielgeräte für den Außenbereich anzuschaffen. Manche Kinder brauchen auch spezielles Gebährdenmaterial zum Lernen oder sogenannte "Talker" (Sprachausgabegeräte), die durch unsere Initiative schneller angeschafft werden können. In unserem Freundeskreis engagieren sich Eltern, Pädagogen und Menschen, die das besondere Schicksal geistig behinderter Kinder nicht unberührt lässt, gleichermaßen. "Heike Staab weiß um die besondere Fürsorge, die ein behindertes Kind braucht, um auf seine Weise seinen Platz in der Welt zu finden. Als Mitarbeiterin der Comenius-Schule widmet sie sich beruflich der Erziehung und Bildung der Schüler und Schülerinnen. Dass sich die Pädagogin auch in ihrer Freizeit für die Belange der teils mehrfach behinderten Kinder einsetzt, hat uns beeindruckt." TouchLife-Schule, März 2011
Hier werden kranke Kinder mit ihren Eltern herzlich willkommen geheißen und können außergewöhnliche Erfahrungen machen! Im Rahmen der ganzheitlichen Lebensbegleitung umfasst unsere Betreuung die Bereiche Therapeutisches Reiten, Klinische Seelsorge, Psychotherapie, Sonder- und Heilpädagogik, Musik- und Kunsttherapie, darüber hinaus Sensorische Integration, Behinderten- und Montessori-Pädagogik; erforderlichenfalls selbstverständlich im Rahmen palliativmedizinischer Betreuung. UNSER CREDO: "Wir weisen eine Familie nie ab, nur weil sie sich den Aufenthalt nicht leisten kann. Jede Familie zahlt, soviel sie kann, den Rest bringen wir über Partner, Paten oder Spender auf."
UNSER ZIEL:
Sterntalerhof • www.sterntalerhof.at
"Der Sterntalerhof zeigt uns in hervorragender Weise, wie heilsam die vereinten Kräfte von Mensch, Tier und Natur wirken, wenn sie in bewusster und einfühlsamer Weise in Einklang miteinander gebracht werden. TouchLife-Schule, Februar 2011"
ASHA heißt in Nepalisprache Hoffnung. Bildung für Kinder aus Nepal, die sonst kaum eine Chance haben, Lesen und Schreiben zu lernen. Fördermittel und Spenden werden aus Deutschland ohne Abzug von Verwaltungskosten zu 100% der ASHA Primary School gegeben; dafür arbeitet das Ehepaar Erdrich mit dem Rotary Förderverein Offenburg-Ortenau zusammen, der Spendenbescheinigungen ausstellt. Weitere Informationen zu ASHA erhält man von Uta und Josef Erdrich, Vogesenblick 5, 77704 Oberkirch, 07802-3831, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können "Wir zeichnen Uta und Josef Erdrich aus, weil sie durch Patenschaften in Nepal und die direkteAnsprache eines Schulleiters, der um Hilfe bat, auf einer Nepalreise bemerkten, wie niedrig das Bildungsniveau dort ist und einfach nicht darüber hinwegsehen konnten, dass vielen Kinder aufgrund der schwierigen Armutsverhältnissen eine reguläre Schulbildung versagt blieb. Das ASHA Primary School Projekt zeigt uns, dass auch aus großer Ferne direkte, persönliche und unbürokratische Aufbauhilfe möglich ist. Da Bildung der Schlüssel zum Ausweg aus Armut und Ungerechtigkeit ist, steht das Engagement von Uta und Josef Erdrich für eine zukunftsorientierte Hilfe zur Selbshilfe." TouchLife-Schule, Januar 2011 Dr. med. Jürgen Birmanns ist ärztlicher Leiter des Dr.-Max-Otto-Bruker-Hauses, dem Zentrum für Gesundheit und ganzheitliche Lebensweise, in Lahnstein bei Koblenz. Dort führt Dr. Birmanns auch seine ärztliche Praxis. Kneippsche Maßnahmen, Homöopathie, vitalstoffreiche Vollwertkost gehören ebenso zu seinem Therapiekonzept wie andere bewährte Naturheilverfahren. Als 2. Vorsitzender der von Dr. M.O. Bruker (1909-2001) gegründeten Gesellschaft für Gesundheitsberatung GGB e.V. hält er bundesweit Vorträge über Ursachen, Verhütung und Heilbarkeit ernährungsbedingter Zivilisationskrankheiten." Wir zeichnen Dr. Birmanns aus, weil eine seiner Patientinnen es so ausdückte: „Unermüdlich, mit tiefer Liebe zu seinem Beruf, ist er noch ein echter Arzt mit Leib und Seele, der die Menschen berührt, aufklärt und selbstlos das großartige Werk von Dr. Max-Otto Bruker weiter verbreitet." TouchLife-Schule, Dezember 2010
Hilfe zur Selbsthilfe für gefährdete Kinder und Jugendliche: Menschen helfen Ghettokindern
Light In The Darkness versteht sich nicht als Gemeinschaft einer ethnischen Gruppe, sondern ist für alle offen. Es geht darum, zwischen verschiedenen ethnischen Gruppen in Bulgarien Brücken zu bauen und das Zusammenleben zwischen Bulgaren, Zigeunern (Roma) und anderen ethnischen Minderheiten zu fördern. Es ist nicht das Ziel, Almosen zu geben, sondern Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten, damit die Menschen in die Lage versetzt werden, ihre Belange in die eigenen Hände zu nehmen. Light In The Darkness arbeitet nicht nur für die Menschen im Ghetto, sondern mit ihnen zusammen. Ehrenamtliches Engagement macht Sinn für jeden von uns Dieser gemeinnützige Verein hat es sich zum Ziel gesetzt, Menschen aller Altersgruppen zur Mitarbeit zu motivieren, um für alle Hilfesuchenden in Groß-Gerau eine Unterstützung zu organisieren. Der Grundgedanke: Miteinander - Füreinander - Gemeinsam statt einsam. Wir helfen uns gegenseitig; jeder kann sich mit seinen Möglichkeiten und Fähigkeiten einbringen. Beipiele für mögliche Hilfeleistungen: "Die Generationenhilfe Groß-Gerau zeichnen wir aus, weil uns der Jeder-kann-jedem-helfen-Ansatz anspricht. Alle können sich davon angesprochen fühlen, für jede/n gibt es etwas zu tun. So wird ein nachbarschaftliches Netz gewoben, das sicher trägt!" TouchLife-Schule, im Oktober 2010 Augenarzt Detlev Gück behandelt in den Bergen Nepals "Es ist nicht unser Verdienst, in einer Welt des Wohlstandes und der optimalen medizinischen Versorgung geboren worden zu sein! Es ist nicht deren Schuld, mit Krankheiten in einem Entwicklungsland aufzuwachen, in der es für die Armen keine Möglichkeit auf Heilung gibt! Gemäß dem Interplast Germany Leitspruch versuchen wir, die Ungerechtigkeit der Natur, soweit es in unserer Macht steht, auszugleichen." Unter dem Motto "Others before self" hat sich im bayrischen Deggendort um den Augenarzt Detlev Gück ein unterstützender Verein gegründet. Die "Kleine Hilfe Deggendorf e.V." sammelt (Sach-) Spenden, die Dr. Gück teils persönlich auf mehrwöchigen Reisen nach Ladakh und Nepal mitnimmt, wo er unter einfachen Bedingungen zahlreiche Kinder und Erwachsene fachmedizinisch versorgt. Kleine Hilfe Deggendorf e.V., Dr. Detlev Gück, Lukasweg 13, 94469 Deggendorf www.kleine-hilfe-deggendorf.de "Wir zeichnen Detlev Gück aus, weil uns beeindruckt hat, dass ein deutscher Augenarzt mit einfachen Mitteln und einer "mobilen Praxis" in wenigen Wochen 1500 Menschen in unzugänglichen Regionen Nepals medizinisch behandelt hat, die sonst wenig oder keine Chancen auf eine solche Versorgung haben." TouchLife-Schule, Februar 2012Bunny-Ranch in Düsseldorf Gabi Bergs und die Bunny-Ranch "Tierschutz ist für uns kein Diskussionsthema, sondern eine Lebenseinstellung. Tierschutz ist kein Reden, sondern Handeln. Jedes Tier hat ein Recht auf Leben, jedes Tier hat ein Recht darauf, geachtet zu werden. Jeder Mensch kann in seinem Alltag Tierschutz leben." Mit diesem Motto betreiben Gabi und Josh Bergs in Düsseldorf die Bunny-Ranch. Die Bunny-Ranch ist eine private und selbstfinanzierte Tierschutzinitiative, die sich zum Wohl und Schutz der Kaninchen in Langenfeld/Rhld, Raum Düsseldorf, im Jahre 2004 zusammengetan hat. Gabi und Josh Bergs, Graf-von-Stauffenberg-Str. 16, 40595 Düsseldorf, Tel. 0171-7832728. Infos, Fotos und wertvolle Tipps für Kaninchenliebhaber: www.bunny-ranch.de "Wir zeichnen Gabi Bergs aus, weil Sie - gemeinsam mit Ihrem Mann Josh - heimatlosen, ungewollten, vernachlässigten, behinderten und kranken Kaninchen ein Zuhause bietet. Neben der Aufnahme und Pflege besonderer Sorgenkinder hat die Bunny-Ranch es sich zur Aufgabe gemacht, Kaninchenhalter zu beraten und dadurch die Lebensumstände ihrer Tiere zu verbessern. Die „Bunny-Ranch“ steht für uns für gelebte Tierliebe und aktives Mitgefühl." TouchLife-Schule, Januar 2012Kräuterhof Südschwarzwald Calixta Maier und der Kräuterhof Südschwarzwald Calixta und Erich Maier öffnen Ihren Hof für Gäste, die sich erholen möchten. Ihr Kräuterhof Südschwarzwald ist aber kein Hotel/Pensionsbetrieb im herkömmlichen Sinn. Vielmehr darf man eintauchen in eine sehr behütete, private Sphäre und kann die Seele baumeln lassen oder auch mit Calixta zusammen den Kräutergarten erkunden. Viel gibt es von ihr zu erfahren über die Heilkräfte und Geschenke der Natur, die alten Rezepte und Hausmittel und wie man Kräuter, Beeren und Obst haltbar macht. Der "Maierhof" ist nicht nur ein idylliischer Fleck im schönen Südschwarzwald, sondern auf seine Weise ein Kraftplatz, an dem altes Wissen bewahrt und weitergegeben wird. Calixta und Erich Maier, Alpenblickstr. 5, 79682 Todtmoss-Lehen, Tel. 07674-325. "Wir zeichnen Calixta Maier aus, weil Sie - gemeinsam mit Ihrem Mann Erich - einen heilen Ort der Natur bewahrt und im Sinne bester Gastfreundschaft für Gäste bereitstellt, die eine Zeit der Rückbesinnung suchen und das alte Wissen um die Kräfte der Kräuter und den Geschenken der Natur erforschen und erlernen möchten." TouchLife-Schule, September 2011Zukunft für Matthias Hoffmann e.V. (Die folgenden Informationen sind von: www.freundeskreis-matthias-hoffmann.de) Am 26.4.2008 erlitt Matthias Hoffmann während einer Operation einen beidseitig diffusen Hirnschaden auf Grund einer Hypoxie. Seitdem ist der heute 53jährige schwerstbehindert. Matthias und wir, seine Freunde, mussten von einem Tag auf den anderen seine völlig neue Lebenssituation annehmen. Liebe und aktive Beschäftigung gehören seitdem zu den wichtigsten Faktoren im Umgang mit ihm - welchen Anreiz sollte er sonst haben, sich psychisch und physisch anzustrengen, um den Weg in „unsere Welt" zu finden? Um auch finanziell mit dazu beizutragen, dass er die bestmögliche Versorgung und Therapie erhält, haben wir den Verein „Zukunft für Matthias Hoffmann e.V." gegründet. Menschen wie Matthias, die nicht mehr "normgemäß" funktionieren, werden schnell als austherapiert oder überfordert eingestuft - eine Ansicht, die wir so nicht teilen. Aus allem, was uns die Erfahrung mit Matthias lehrt, ist das Spektrum der Therapiemöglichkeiten bei schädelhirnverletzten Patienten vielfältig und bietet genügend Ansatzpunkte, dem gefürchteten „Steckenbleiben“ als Folge fehlender Anregung und Teilhabe am sozialen Dialog entgegen zu wirken. Jedes Jahr durchleben in Deutschland mehrere Tausend Menschen ein ähnliches Schicksal wie Matthias. Gerade diejenigen, die nicht mehr selbst auf sich aufmerksam machen können, die sich kein Gehör verschaffen können, brauchen unser Mitgefühl, vor allem aber unser Engagement - heute mehr denn je. Hier aktiv zu sein, kostet sehr viel Kraft, die wir aber gerne einbringen. Wir wollen für Matthias da sein, aber auch Informationen, u.a. zum Krankheitsbild und zu Therapien samt Therapeuten vorstellen, die wir, wie unsere Erfahrungen, anderen Betroffenen und Angehörigen auf der Homepage www.freundeskreis-matthias-hoffmann.de zur Verfügung stellen.
"Wir zeichnen Andrea Todt aus, weil Sie zu den MitbegründerInnen des Freundeskreises "Zukunft für Matthias Hoffmann e.V." gehört. Uns beeindruckt, dass ein Mensch, der sich nicht mehr ohne weiteres selbst mitteilen kann, in der Mitte seiner Freunde weiterhin liebevolle Zuwendung erfährt. Sie geben ihn nicht auf. Ebenso waren wir beeindruckt von der Fülle sehr wertvoller und - für Betroffene umso mehr - hilfreicher Informationen über Hirnschädigungen, die Frau Todt und Mitwirkende aus dem Freundeskreis für Matthias Hoffmann auf der Website www.freundeskreis-matthias-hoffmann.de zusammengestellt haben."
TouchLife-Schule, Mai 2011 Beratungsstelle Courage Monika Heggenberger ist seit über zehn Jahren in Waldshut-Tiengen beratend und begleitend für die Bedürnisse der Frauen tätig. Dies kann schlicht die Hilfe beim Umgang mit den Behörden sein oder auch sehr schwierige Konfliktsituationen betreffen. Zum Beispiel wenn es gilt, Frauen Schutz zu gewähren, wenn sie bedroht werden oder wenn sie ihre Familien verlassen (müssen). Frau Heggenberger engagiert sich sowohl in der Beratungsstelle "Courage" und ist Geschäftsführerin eines Frauen- und Kinderschutzhauses. Die Beratungsstelle "Courage" berät Frauen/Mädchen und deren Vertrauenspersonen (Eltern, Lehrer, Arbeitskollegen, Freunde ...) in Fällen von psychischer, physischer und/oder sexualisierter Gewalt. Das Beratungsangebot kann auch anonym in Anspruch genommen werden. Im Frauen- und Kinderschutzhaus Kreis Waldshut finden von Gewalt betroffene oder bedrohte Frauen mit ihren Kindern Schutz und Unterstützung.
Menschen, die diese Initiativen unterstützen möchten oder Betroffene können sich an Monika Heggenberger unter 07751-91084 oder
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
wenden.
"Courage bedeutet MUT und ist der Name der Beratungsstelle, in der sich Frau Heggenberger unter anderem für Menschen einsetzt. Wir zeichnen Monika Heggenberger für ihr entschlossenes Eintreten für die Interessen und Rechte von Frauen und Kindern in Zeiten, in denen sie besonderen Schutz brauchen, aus; dabei hat sie immer ein offenes Ohr für die Menschen." TouchLife-Schule, April 2011 Freundeskreis Comenius-Schule Die Pädagogin Heike Staab hat vor 10 Jahren den gemeinnützigen Freundeskreis Comenius-Schule mit gegründet. Der Freundeskreis Comenius-Schule hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Comenius-Schule in Aschaffenburg in ihren Bemühungen für die Kinder mit Behinderung zu unterstützen und in ihrer Fürsorge zu ergänzen. Die Comenius-Schule in Aschaffenburg ist ein Förderzentrum mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung, in der ca. 150 Kinder und Jugendliche mit geistigen Behinderungen unterrichtet werden. Angeschlossen an die Schule ist die Tagesstätte der Lebenshilfe. Beide haben zum Ziel, die Kinder und Jugendlichen auf ein möglichst selbstbestimmtes und eigenständiges Leben vorzubereiten.
www.freundeskreis-comenius-schule.de - unser Anliegen: Durch kreative und öffentliche (Spenden-) Aktionen sammeln wir Mittel, um z.B. zusätzliche Spielgeräte für den Außenbereich anzuschaffen. Manche Kinder brauchen auch spezielles Gebährdenmaterial zum Lernen oder sogenannte "Talker" (Sprachausgabegeräte), die durch unsere Initiative schneller angeschafft werden können. In unserem Freundeskreis engagieren sich Eltern, Pädagogen und Menschen, die das besondere Schicksal geistig behinderter Kinder nicht unberührt lässt, gleichermaßen. "Heike Staab weiß um die besondere Fürsorge, die ein behindertes Kind braucht, um auf seine Weise seinen Platz in der Welt zu finden. Als Mitarbeiterin der Comenius-Schule widmet sie sich beruflich der Erziehung und Bildung der Schüler und Schülerinnen. Dass sich die Pädagogin auch in ihrer Freizeit für die Belange der teils mehrfach behinderten Kinder einsetzt, hat uns beeindruckt." TouchLife-Schule, März 2011
Sterntalerhof Hier werden kranke Kinder mit ihren Eltern herzlich willkommen geheißen und können außergewöhnliche Erfahrungen machen! Im Rahmen der ganzheitlichen Lebensbegleitung umfasst unsere Betreuung die Bereiche Therapeutisches Reiten, Klinische Seelsorge, Psychotherapie, Sonder- und Heilpädagogik, Musik- und Kunsttherapie, darüber hinaus Sensorische Integration, Behinderten- und Montessori-Pädagogik; erforderlichenfalls selbstverständlich im Rahmen palliativmedizinischer Betreuung. UNSER CREDO: "Wir weisen eine Familie nie ab, nur weil sie sich den Aufenthalt nicht leisten kann. Jede Familie zahlt, soviel sie kann, den Rest bringen wir über Partner, Paten oder Spender auf."
UNSER ZIEL:
Sterntalerhof • www.sterntalerhof.at
"Der Sterntalerhof zeigt uns in hervorragender Weise, wie heilsam die vereinten Kräfte von Mensch, Tier und Natur wirken, wenn sie in bewusster und einfühlsamer Weise in Einklang miteinander gebracht werden. TouchLife-Schule, Februar 2011" ASHA Grundschule in Nepal
ASHA heißt in Nepalisprache Hoffnung. Bildung für Kinder aus Nepal, die sonst kaum eine Chance haben, Lesen und Schreiben zu lernen. Fördermittel und Spenden werden aus Deutschland ohne Abzug von Verwaltungskosten zu 100% der ASHA Primary School gegeben; dafür arbeitet das Ehepaar Erdrich mit dem Rotary Förderverein Offenburg-Ortenau zusammen, der Spendenbescheinigungen ausstellt. Weitere Informationen zu ASHA erhält man von Uta und Josef Erdrich, Vogesenblick 5, 77704 Oberkirch, 07802-3831, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können "Wir zeichnen Uta und Josef Erdrich aus, weil sie durch Patenschaften in Nepal und die direkteAnsprache eines Schulleiters, der um Hilfe bat, auf einer Nepalreise bemerkten, wie niedrig das Bildungsniveau dort ist und einfach nicht darüber hinwegsehen konnten, dass vielen Kinder aufgrund der schwierigen Armutsverhältnissen eine reguläre Schulbildung versagt blieb. Das ASHA Primary School Projekt zeigt uns, dass auch aus großer Ferne direkte, persönliche und unbürokratische Aufbauhilfe möglich ist. Da Bildung der Schlüssel zum Ausweg aus Armut und Ungerechtigkeit ist, steht das Engagement von Uta und Josef Erdrich für eine zukunftsorientierte Hilfe zur Selbshilfe." TouchLife-Schule, Januar 2011 Dr. med. Jürgen Birmanns Dr. med. Jürgen Birmanns ist ärztlicher Leiter des Dr.-Max-Otto-Bruker-Hauses, dem Zentrum für Gesundheit und ganzheitliche Lebensweise, in Lahnstein bei Koblenz. Dort führt Dr. Birmanns auch seine ärztliche Praxis. Kneippsche Maßnahmen, Homöopathie, vitalstoffreiche Vollwertkost gehören ebenso zu seinem Therapiekonzept wie andere bewährte Naturheilverfahren. Als 2. Vorsitzender der von Dr. M.O. Bruker (1909-2001) gegründeten Gesellschaft für Gesundheitsberatung GGB e.V. hält er bundesweit Vorträge über Ursachen, Verhütung und Heilbarkeit ernährungsbedingter Zivilisationskrankheiten." Wir zeichnen Dr. Birmanns aus, weil eine seiner Patientinnen es so ausdückte: „Unermüdlich, mit tiefer Liebe zu seinem Beruf, ist er noch ein echter Arzt mit Leib und Seele, der die Menschen berührt, aufklärt und selbstlos das großartige Werk von Dr. Max-Otto Bruker weiter verbreitet." TouchLife-Schule, Dezember 2010 Menschen helfen Ghettokindern
Hilfe zur Selbsthilfe für gefährdete Kinder und Jugendliche: Menschen helfen Ghettokindern
Light In The Darkness versteht sich nicht als Gemeinschaft einer ethnischen Gruppe, sondern ist für alle offen. Es geht darum, zwischen verschiedenen ethnischen Gruppen in Bulgarien Brücken zu bauen und das Zusammenleben zwischen Bulgaren, Zigeunern (Roma) und anderen ethnischen Minderheiten zu fördern. Es ist nicht das Ziel, Almosen zu geben, sondern Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten, damit die Menschen in die Lage versetzt werden, ihre Belange in die eigenen Hände zu nehmen. Light In The Darkness arbeitet nicht nur für die Menschen im Ghetto, sondern mit ihnen zusammen. Generationenhilfe Groß-Gerau Ehrenamtliches Engagement macht Sinn für jeden von uns Dieser gemeinnützige Verein hat es sich zum Ziel gesetzt, Menschen aller Altersgruppen zur Mitarbeit zu motivieren, um für alle Hilfesuchenden in Groß-Gerau eine Unterstützung zu organisieren. Der Grundgedanke: Miteinander - Füreinander - Gemeinsam statt einsam. Wir helfen uns gegenseitig; jeder kann sich mit seinen Möglichkeiten und Fähigkeiten einbringen. Beipiele für mögliche Hilfeleistungen: "Die Generationenhilfe Groß-Gerau zeichnen wir aus, weil uns der Jeder-kann-jedem-helfen-Ansatz anspricht. Alle können sich davon angesprochen fühlen, für jede/n gibt es etwas zu tun. So wird ein nachbarschaftliches Netz gewoben, das sicher trägt!" TouchLife-Schule, im Oktober 2010 |
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Die Basis für das Logo der Marke lieferte die Fotografin Tita Bayer, Frankfurt, im Jahr 1990:
Das Foto zeigt je eine Hand der Begründer der Methode. Die Handflächen sind einander zugewandt.
Das Bild steht für eine Fließbewegung, die Mitgefühl, Präsenz und Hilfsbereitschaft symbolisieren soll.
Zitat aus: Deutsches Markenlexikon ("Brockhaus der Marken") 2007,
Hrsg: Dr. Florian Langenscheidt, ISBN 978-3-8349-0629-8





Eine Initiative der TouchLife-Schule in Zusammenarbeit mit dem Internationalen TouchLife Massage-Netzwerk